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Was ist Akupunktur? 

 Historische Merdianabbildung



Wer hat nicht schon an sich selbst entdeckt, daß bei einer Bronchitis die zugehörigen
Rückenpartien empfindlich reagieren oder eine Grippe auch Gliederschmerzen in
bestimmten Regionen hervorrufen kann. Der Zusammenhang zwischen "Innen" und
"Außen" im menschlichen Organismus ist bei genauer Untersuchung offensichtlich.
So haben Menschen schon vor einigen tausend Jahren entdeckt, daß über
Punkte auf der Körperoberfläche Störungen im Funktionsablauf der Organe oder
Schmerzzustände beseitigt oder gelindert werden können.
Auch die "moderne" Anatomie liefert Grundlagen für den Meridianverlauf:
der Verlauf der Dermatome, d.h. der Nervenversorgung aus den diversen Segmenten
der  Wirbelsäule auf der Haut, entspricht in etwa dem Verlauf eines Meridians.
 



Steinezit Akupunkturpunkte - tätowiert


Dabei scheint der Ursprung dieser Diagnose- und Therapieform keineswegs auf China beschränkt zu sein, denn auch der sogenannte "Ötzi" weist Merkmale von therapeutischen Eingriffen in Form von Tätowierungen auf. Sein Alter ist mit etwa 5000 Jahren jedoch eindeutig weit über dem der ersten chinesischen Dokumentationen der Akupunktur. Er wurde vom Vorsitzenden der Österreichischen Gesellschaft für kontrollierte Akupunktur "besucht" und untersucht. Dabei konnten verblüffende Übereinstimmungen zu chinesischen Akupunkturpunkten gefunden werden.  
 





 "Ötzi" zeigt Akupunkturpunkte